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Luftfahrt

Im Flughafenbetrieb gelten besonders strenge Sicherheitsanforderungen – auch für den Umgang mit Lithium-Akkus in Bodengeräten und Ausrüstung abseits des eigentlichen Flugbetriebs.

Die Ausgangslage in diesem Bereich

RUK Li-Ion Safety Box M – beispielhafte Aufstellung im Bereich Luftfahrt

Funkgeräte, Scanner und mobile Bodengeräte werden rund um die Uhr geladen. Ein klar definierter, dokumentierbarer Prozess reduziert das Risiko in sicherheitskritischer Infrastruktur.

Am Flughafen ist alles reguliert und dokumentiert, was den Flugbetrieb unmittelbar berührt. Abseits davon läuft der Bodenbetrieb rund um die Uhr: Handfunkgeräte, Scanner, Tablets der Abfertigung, mobile Bodengeräte, Akku-Werkzeug in Wartung und Hangar.

Diese Akkus werden im Schichtbetrieb durchgehend geladen, meist in Technik- und Nebenräumen der Betriebsgebäude. Ein einheitlicher, dokumentierbarer Prozess dafür ist dabei oft noch nicht abgebildet.

Was einen Zwischenfall hier teuer macht, ist nicht der Sachschaden. Es sind Sperrungen, Räumungen und Verzögerungen im Betriebsablauf, die sich über den restlichen Tag fortschreiben.

Einsatz besprechen

Wo die Brandschutzbox konkret zum Einsatz kommt

  • 01Ladebereiche für mobile Bodengeräte (Funk, Scanner, Schlepper-Zubehör)
  • 02Technik- und Wartungsbereiche im Flughafenbetrieb
  • 03Lagerung von Ersatzakkus für Bodenpersonal-Ausrüstung
  • 04Gepäck- und Frachtbereiche mit erhöhter Aufmerksamkeit für Lithium-Akkus

So funktioniert der Einsatz in der Praxis

  1. 01

    In den Bodenbetrieb integrieren

    Die Box wird in Technik-, Wartungs- oder Ausrüstungsbereichen des Bodenbetriebs platziert, getrennt vom eigentlichen Flugbetrieb.

  2. 02

    Bodengeräte kontrolliert laden

    Funkgeräte, Scanner und Zubehörakkus für Schlepper und Bodengeräte werden zentral und nachvollziehbar geladen.

  3. 03

    Rund um die Uhr überwachen

    Die automatische Überwachung läuft durchgehend, auch in Randzeiten mit geringerer Personalpräsenz.

  4. 04

    Prozess dokumentieren

    Ein klar definierter Ladeprozess unterstützt die hohen Dokumentations- und Sicherheitsanforderungen im Flughafenbetrieb.

Was der Einsatz konkret bringt

Passt zu strengen Sicherheitsstandards

Unterstützt die hohen Sicherheitsanforderungen im Flughafenbetrieb.

Kontrollierter Umgang mit Bodengeräten

Reduziert Risiken bei Akkus in Bodengeräten und Ausrüstung außerhalb des Flugbetriebs.

Dokumentierbarer Prozess

Schafft einen klar definierten, nachvollziehbaren Ladeprozess.

Rund-um-die-Uhr-Betrieb abgesichert

Automatische Überwachung auch in Randzeiten mit geringerer Personalpräsenz.

Typische Situation, Risiko und Lösung

Typische SituationRisiko ohne SchutzMit der Brandschutzbox Li-Ion Safety Box M
Bodengeräte mit Akkubetrieb im FlughafenumfeldSicherheitskritische Infrastruktur befindet sich in unmittelbarer NäheKlar abgegrenzter, kontrollierter Ladebereich
Hohe Sicherheits- und DokumentationsanforderungenDer Umgang mit Akkus ist oft nicht einheitlich geregeltDefinierter, nachvollziehbarer Ladeprozess
Wartungsbereiche mit vielen ErsatzakkusUnübersichtliche Lagerung erschwert die KontrolleZentraler, überwachter Aufbewahrungsort
Betrieb rund um die UhrZwischenfälle in Randzeiten bleiben leicht unbemerktAutomatische Reaktion unabhängig von Personal vor Ort
Gepäck- und Frachtbereiche mit erhöhter Aufmerksamkeit für Lithium-AkkusRegulatorisch besonders sensibler Bereich mit strengen Auflagen für Akku-HandlingDokumentierbarer, kontrollierter Ladeprozess außerhalb der eigentlichen Gepäckabfertigung
Mehrere Bodendienstleister nutzen dieselben LadebereicheUneinheitliche Sicherheitsstandards zwischen verschiedenen DienstleisternEin gemeinsamer, für alle Beteiligten verbindlicher Sicherheitsstandard am Ladeplatz

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