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Öffentliche Einrichtungen

Behörden, Schulen, Universitäten, Kliniken und andere öffentliche Einrichtungen haben durch Publikumsverkehr und schutzbedürftige Personen besonders hohe Anforderungen an den Brandschutz.

Die Ausgangslage in diesem Bereich

RUK Li-Ion Safety Box M – beispielhafte Aufstellung im Bereich Öffentliche Einrichtungen

Ladewagen für Tablets, mobile Messgeräte in Laboren oder Dienstfahrzeug-Akkus – auch in öffentlichen Einrichtungen steigt die Zahl der Lithium-Ionen-Akkus stetig, oft ohne dass der Brandschutz gezielt mitgewachsen ist. Gerade in Gebäuden mit hoher Personendichte und eingeschränkter Fluchtwegkapazität zählt jede Minute, die im Ereignisfall gewonnen wird.

Die Digitalisierung öffentlicher Einrichtungen hat eine Folge, über die selten gesprochen wird: Es sind sehr viele Akkus im Gebäude. Ein Klassensatz Tablets bedeutet dreißig Zellen in einem Ladewagen, der abends im Medienraum steht.

Dazu kommen mobile Messgeräte in Laboren, Endgeräte auf Klinikstationen, Verleihgeräte in Bibliotheken und E-Bikes der Dienstflotte im Innenhof. Beschafft wird das über Jahre und über verschiedene Budgets – ein gemeinsames Sicherheitskonzept für das Laden entsteht dabei praktisch nie.

Gleichzeitig ist genau hier eine Evakuierung besonders aufwendig: hohe Personendichte, teils schutzbedürftige Personen, begrenzte Fluchtwegkapazität. Und beim baulichen Brandschutz nachzurüsten ist in Bestands- oder denkmalgeschützten Gebäuden oft schlicht nicht möglich.

Einsatz besprechen

Wo die Brandschutzbox konkret zum Einsatz kommt

  • 01Ladestationen für mobile Geräte in Kliniken und Pflegeeinrichtungen
  • 02Labore mit akkubetriebenen Messgeräten an Schulen und Universitäten
  • 03Tablet- und Laptop-Ladewagen in Schulen und Bildungseinrichtungen
  • 04Dienstflotten (E-Bike, E-Scooter) in Verwaltungsgebäuden und Behörden
  • 05Bibliotheken und Mediatheken mit Verleih-Endgeräten
  • 06Veranstaltungs- und Mehrzweckräume mit temporärem Ladebedarf

So funktioniert der Einsatz in der Praxis

  1. 01

    Bedarfsgerecht platzieren

    Die Box wird dort aufgestellt, wo Geräte tatsächlich geladen werden – etwa im Medienraum, Verwaltungsflur oder Stationszimmer – ganz ohne bauliche Eingriffe.

  2. 02

    Geräte zentral sammeln

    Tablets, Laptops, Dienstflotten- oder Laborakkus werden an einem festen, kontrollierten Ort statt in offenen Ladewagen oder Schränken geladen.

  3. 03

    Zugang kontrollieren

    Ein Schlüsselschalter regelt, wer die Box öffnen und Geräte einlegen darf – wichtig in Einrichtungen mit wechselnden Nutzergruppen.

  4. 04

    Automatisch überwachen und reagieren

    Temperatursensorik erkennt kritische Zustände frühzeitig und leitet Gegenmaßnahmen ein – das verringert die Wahrscheinlichkeit, dass ein Zwischenfall bis zur Evakuierung eskaliert.

Was der Einsatz konkret bringt

Erhöhter Schutzbedarf berücksichtigt

Reduziert Risiken gezielt dort, wo Publikumsverkehr und schutzbedürftige Personen aufeinandertreffen.

Weniger Evakuierungsrisiko

Frühzeitige Eindämmung verringert die Wahrscheinlichkeit größerer Evakuierungen in sensiblen Bereichen.

Passt zu erhöhten Brandschutzanforderungen

Ergänzt bestehende Brandschutzkonzepte öffentlicher Gebäude um einen gezielten Baustein für Akkus.

Ohne bauliche Eingriffe nachrüstbar

Lässt sich auch in bestehende oder denkmalgeschützte Gebäude integrieren, ohne bauliche Veränderungen.

Typische Situation, Risiko und Lösung

Typische SituationRisiko ohne SchutzMit der Brandschutzbox Li-Ion Safety Box M
Ladewagen für Tablets/Laptops in Schulen oder KlinikenHohe Anzahl Akkus auf engem Raum, oft in der Nähe von PublikumsverkehrKontrollierte Ladung mit Überwachung statt offener Ladewagen
Gebäude mit hoher Personendichte (Kliniken, Ämter)Eine Evakuierung im Brandfall ist besonders kritisch und aufwendigFrühzeitige Eindämmung reduziert das Eskalationsrisiko
Sensible Bereiche ohne durchgehende AufsichtZwischenfälle werden spät bemerktAutomatische Reaktion – unabhängig davon, ob Personal vor Ort ist
Denkmalgeschützte oder baulich sensible GebäudeNachrüstung von baulichem Brandschutz ist oft schwierig oder unerwünschtEigenständiges System, das ohne bauliche Veränderung nachgerüstet werden kann
Schulen und Universitäten mit Klassensätzen an Tablets und LaptopsViele gleichzeitig ladende Akkus in Klassenräumen oder MedienräumenGeschlossener Sammel-Ladeplatz statt offener Ladewagen im Klassenraum
Verwaltungsgebäude mit eigener Dienstfahrzeugflotte (E-Bike, E-Scooter)Ladeplätze für Dienstflotten sind selten Teil des gebäudeweiten BrandschutzkonzeptsEigenständiger, klar abgegrenzter Ladebereich für Dienstflotten-Akkus

Öffentliche Einrichtungen: Ihr konkreter Fall?

Wir beraten Sie zu Aufstellort, Kapazitäten und Integration der Li-Ion Safety Box M in Ihren Betrieb.

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