Einsatzbereitschaft absichern
Reduziert das Risiko, dass ein Zwischenfall die Verfügbarkeit wichtiger Einsatztechnik gefährdet.
Anwendungsbereich
Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei sind auf dauerhaft einsatzbereite Technik angewiesen – und stellen damit selbst besonders hohe Ansprüche an den eigenen Brandschutz.
Ausgangslage

Funkgeräte, Wärmebildkameras, Drohnen und Beleuchtungstechnik laden auf Wachen häufig an einem zentralen, aber ungeschützten Ort. Ein Ausfall der Ladeinfrastruktur kann direkt die Einsatzbereitschaft gefährden.
Auf einer Wache hängt fast alles am Akku: Handfunkgeräte, Wärmebildkameras, Beleuchtungssätze, Drohnen, Messtechnik, akkubetriebene Rettungsgeräte. Die Ladeplätze dafür sind über Jahre gewachsen und liegen meist zentral, aber ungeschützt – oft im Umfeld der Fahrzeughalle.
Der Grundsatz dabei ist unverhandelbar: Technik muss einsatzbereit sein. Also wird geladen, sobald das Gerät zurück ist, und zwar dauerhaft. Eine gründliche Zustandsprüfung zwischen den Einsätzen ist bei hoher Einsatzfrequenz und angespannter Personallage nicht immer realistisch.
Und wenn der Melder geht, ist niemand mehr im Haus. Ein laufender Ladevorgang lässt sich im Einsatzfall nicht beaufsichtigen und nicht unterbrechen. Ein laufender Ladevorgang ist damit genau in der Zeit unbeaufsichtigt, in der die Wache leer ist – eine Lücke, die viele Organisationen selbst als erste benennen.
Einsatz besprechenEinsatzorte
Ablauf
Die Box wird als fester Sammelpunkt für Einsatzakkus auf der Wache eingerichtet – räumlich getrennt von der Fahrzeughalle, wo sinnvoll.
Funkgeräte-, Wärmebildkamera- und Drohnenakkus werden gemeinsam im überwachten Innenraum geladen, unabhängig vom Gerätetyp.
Auch wenn die Mannschaft plötzlich ausrückt, läuft die Überwachung und Ladung im Hintergrund vollautomatisch weiter.
Durch frühzeitige Erkennung kritischer Zustände wird das Risiko eines Ausfalls einsatzwichtiger Technik spürbar reduziert.
Vorteile
Reduziert das Risiko, dass ein Zwischenfall die Verfügbarkeit wichtiger Einsatztechnik gefährdet.
Bewahrt Funk-, Kamera- und Beleuchtungstechnik vor Folgeschäden.
Sichtbar aktiver Eigenschutz bei Organisationen, die selbst für Brandschutz zuständig sind.
Geeignet für Akkus unterschiedlichster Einsatzgeräte an einem gemeinsamen, überwachten Ort.
Im Detail
| Typische Situation | Risiko ohne Schutz | Mit der Brandschutzbox Li-Ion Safety Box M |
|---|---|---|
| Ladeplätze für Einsatztechnik auf der Wache | Ein Ausfall der Ladeinfrastruktur gefährdet direkt die Einsatzbereitschaft | Geschützter, zentraler Ladeplatz reduziert das Ausfallrisiko |
| Viele unterschiedliche Akkutypen (Funk, Kamera, Drohne, Beleuchtung) | Unübersichtliche Lagerung erschwert die Kontrolle | Zentraler, überwachter Sammelpunkt für Einsatzakkus |
| Wache mit angeschlossener Fahrzeughalle | Ein Brand kann auf Einsatzfahrzeuge übergreifen | Räumliche Trennung von Ladeplatz und Fahrzeughalle möglich |
| Eigener Anspruch an vorbildlichen Brandschutz | Erwartungshaltung an Organisationen, die selbst Brände bekämpfen | Sichtbar aktives Sicherheitskonzept am eigenen Standort |
| Alarmierung während laufender Akku-Ladung auf der Wache | Kein Personal kann im Einsatzfall den Ladevorgang beaufsichtigen oder unterbrechen | Vollautomatischer Betrieb, der auch bei plötzlicher Alarmierung sicher weiterläuft |
| Ausrüstungslager mit Ersatzakkus für mehrere Gerätetypen gleichzeitig | Unklare Bestandsübersicht erschwert die schnelle Verfügbarkeit einsatzbereiter Akkus | Zentraler, überwachter Sammelpunkt mit klar definierten Ladeplätzen |
Wir beraten Sie zu Aufstellort, Kapazitäten und Integration der Li-Ion Safety Box M in Ihren Betrieb.