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IT & Rechenzentren

Rechenzentren stehen für hohe Sachwerte und strenge Verfügbarkeitsanforderungen – Rauch- oder Löschwasserschäden an sensibler IT-Hardware sind hier besonders teuer.

Die Ausgangslage in diesem Bereich

RUK Li-Ion Safety Box M – beispielhafte Aufstellung im Bereich IT & Rechenzentren

Ersatzakkus für Laptops und mobile Endgeräte lagern in technischen Umgebungen oft näher an kritischer Infrastruktur, als es auf den ersten Blick scheint.

Rechenzentren sind beim Brandschutz gut aufgestellt – für den Serverraum. Frühwarnsysteme, Löschanlagen, Zutrittskontrolle, dokumentierte Prozesse. Für den technischen Nebenraum gelten diese Prozesse dagegen meist nicht.

Dort lagern Ersatzakkus für Laptops und mobile Endgeräte, Wartungsequipment und mobile Energiespeicher – häufig lose im Regal und näher an kritischer Infrastruktur und USV-Anlagen, als es im Grundriss aussieht.

Das Schadensbild ist hier ein anderes als in einer Halle. Nicht die Flammen richten den Hauptschaden an, sondern Rauch und Löschwasser an Hardware, die eigentlich nicht betroffen war. Dazu kommen SLA-Verpflichtungen, Auditanforderungen und externe Dienstleister, die eigenes Ladeequipment mitbringen.

Einsatz besprechen

Wo die Brandschutzbox konkret zum Einsatz kommt

  • 01Ladeplätze für Ersatzakkus mobiler Endgeräte
  • 02Technische Nebenräume in der Nähe von USV-Anlagen
  • 03Werkstattbereiche für Hardware-Wartung
  • 04Lager für Ersatzteile und mobile Energiespeicher

So funktioniert der Einsatz in der Praxis

  1. 01

    Getrennten Ladebereich einrichten

    Die Box wird in einem technischen Nebenraum oder Wartungsbereich platziert – klar getrennt von Serverflächen und USV-Anlagen.

  2. 02

    Ersatzakkus kontrolliert laden

    Ersatzakkus für Laptops, mobile Endgeräte und Wartungsequipment werden zentral erfasst und im geschützten Innenraum geladen.

  3. 03

    Auditfähig dokumentieren

    Der klar definierte Ladeprozess unterstützt interne Sicherheits- und Auditanforderungen an SLA-kritische Umgebungen.

  4. 04

    Rauch- und Löschwasserschäden vermeiden

    Im Ereignisfall bleibt die Reaktion auf den Innenraum der Box begrenzt – sensible IT-Hardware in der Umgebung bleibt geschützt.

Was der Einsatz konkret bringt

Schutz sensibler IT-Infrastruktur

Vermeidet Rauch- und Löschwasserschäden an Servern und technischer Ausstattung.

Räumlich klar getrennt

Schafft einen eigenen Bereich für Akkus, abseits kritischer Serverflächen.

Verfügbarkeit absichern

Reduziert das Risiko ungeplanter Ausfallzeiten in SLA-kritischen Umgebungen.

Nachvollziehbarer Prozess

Unterstützt interne Sicherheits- und Auditanforderungen durch einen klar definierten Ladeprozess.

Typische Situation, Risiko und Lösung

Typische SituationRisiko ohne SchutzMit der Brandschutzbox Li-Ion Safety Box M
Ersatzakkus lagern in der Nähe des ServerraumsRauch- oder Löschwasserschäden gefährden sensible IT-HardwareRäumlich getrennter, geschlossener Lade- und Lagerbereich
Hohe Anforderungen an Verfügbarkeit (SLA)Ausfallzeiten durch Zwischenfälle sind besonders kostspieligFrühzeitige Eindämmung reduziert Risiko und Dauer eines Ausfalls
Interne Sicherheits- und AuditanforderungenDer Umgang mit Akkus ist oft nicht dokumentiertKlar definierter, kontrollierter Ladeprozess
Wartungsbereiche mit vielen losen ErsatzakkusUnübersichtliche Lagerung erschwert die KontrolleZentraler, überwachter Aufbewahrungsort
Technische Nebenräume liegen in unmittelbarer Nähe von USV-AnlagenEin Ereignis kann auf die unterbrechungsfreie Stromversorgung übergreifenRäumlich und funktional getrennter Ladebereich für mobile Ersatzakkus
Externe Dienstleister bringen eigenes Ladeequipment für Wartungsarbeiten mitUnbekannte Ladegeräte und Akkus ohne einheitliche SicherheitsprüfungDefinierter Gastladeplatz mit eigener Überwachung, unabhängig vom mitgebrachten Equipment

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