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WERKSTATT & SERVICE

In Kfz- und Zweiradwerkstätten treffen fremde, oft beschädigte Kundenakkus auf brennbare Betriebsstoffe wie Öl, Lacke und Kunststoffe.

Werkstatt & Service

Wird ein Kundenakku zur Diagnose angeschlossen, ist sein tatsächlicher Zustand selten auf den ersten Blick erkennbar. Genau hier schafft ein geschützter, überwachter Prüf- und Ladeplatz zusätzliche Sicherheit.

Einsatz besprechen

So sieht der Einsatz konkret aus

Typische Herausforderungen in diesem Bereich

  • Zustand fremder Kundenakkus ist beim Anschließen zur Diagnose selten auf den ersten Blick erkennbar
  • Brennbare Betriebsstoffe wie Öl, Lacke und Kunststoffe erhöhen das Ausbreitungsrisiko im Ereignisfall
  • Reparatur mechanisch vorgeschädigter E-Bike- und Elektrowerkzeug-Akkus birgt erhöhtes Risiko
  • Ladung über Nacht oder außerhalb der Öffnungszeiten bleibt oft unbeaufsichtigt

Wo die Safety Box konkret zum Einsatz kommt

  • 01Kfz- und Zweiradwerkstätten mit E-Bike-/E-Scooter-Reparatur
  • 02Servicefahrzeuge mit mobilem Ladeequipment
  • 03Prüf- und Diagnosebereiche mit Akku-Testständen
  • 04Ersatzteillager mit Kundenakkus zur Reparatur

So funktioniert der Einsatz in der Praxis

  1. 01

    Kundenakku prüfen und einlagern

    Der Akku wird zur Diagnose oder Reparatur in den geschützten Innenraum der Box gelegt, statt offen auf der Werkbank angeschlossen zu werden.

  2. 02

    Zustand kontinuierlich überwachen

    Temperatursensorik erkennt kritische Werte frühzeitig – auch bei Akkus mit unbekannten oder nicht sichtbaren Vorschäden.

  3. 03

    Auffällige Akkus trennen

    Akkus mit erkennbaren Auffälligkeiten werden getrennt von unauffälligen Akkus gelagert und geprüft, abseits der Werkstattfläche.

  4. 04

    Sicher über Nacht laden

    Auch außerhalb der Öffnungszeiten bleibt die automatische Überwachung und Löschfunktion aktiv – ganz ohne anwesendes Personal.

Was der Einsatz konkret bringt

Sicherer Umgang mit fremden Akkus

Reduziert Risiken beim Umgang mit unbekanntem oder beschädigtem Zustand von Kundenakkus.

Klare Trennung möglich

Auffällige Akkus lassen sich getrennt von unauffälligen Akkus lagern und prüfen.

Schutz von Werkzeug und Hebebühnen

Reduziert Folgeschäden an Werkzeug, Hebebühnen und Fahrzeugen in der Werkstatt.

Sichtbares Sicherheitskonzept

Schafft Vertrauen bei Kunden durch einen erkennbar durchdachten Umgang mit Akku-Risiken.

Typische Situation, Risiko und Lösung

Typische SituationRisiko ohne SchutzMit Li-Ion Safety Box M
Kundenakku unbekannten Zustands wird zur Diagnose angeschlossenVorschäden sind von außen oft nicht erkennbarGeschützter Testplatz mit Temperaturüberwachung und Abschaltung
Werkstatt mit vielen brennbaren Stoffen (Öl, Lacke, Kunststoffe)Ein Akkubrand kann sich schnell auf die gesamte Werkstatt ausweitenEindämmung von Flammen und Brandgasen im geschlossenen System
Reparatur beschädigter E-Bike- oder Elektrowerkzeug-AkkusErhöhtes Risiko durch mechanische VorschädenGetrennter Lagerplatz für auffällige Akkus abseits der Werkstattfläche
Ladung über Nacht, außerhalb der ÖffnungszeitenUnbeaufsichtigtes Risiko nach FeierabendAutomatische Reaktion unabhängig von anwesendem Personal
Diagnose- und Prüfstände in unmittelbarer Nähe zu Hebebühnen und FahrzeugenEin Zwischenfall am Prüfstand kann teure Fahrzeuge und Anlagen in der Werkstatt gefährdenRäumlich klar abgegrenzter Prüf- und Ladeplatz abseits der Hauptwerkstattfläche
Kundenkommunikation über den Umgang mit Akku-RisikenKunden erwarten zunehmend einen erkennbar sicheren Umgang mit E-Bike- und Elektrowerkzeug-AkkusSichtbares Sicherheitskonzept, das Vertrauen in der Kundenkommunikation schafft

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