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INDUSTRIE & PRODUKTION

Fertigungshallen, Montagelinien und technische Bereiche arbeiten heute mit einer Vielzahl akkubetriebener Werkzeuge und Geräte. Die Li-Ion Safety Box M schafft einen klar definierten, überwachten Ladeplatz statt improvisierter Lösungen auf Werkbänken.

Industrie & Produktion

In der Industrie werden Lithium-Ionen-Akkus meist dezentral geladen – auf Werkbänken, in Regalen oder direkt an der Maschine. Genau diese Unübersichtlichkeit erhöht das Risiko im Ereignisfall.

Einsatz besprechen

So sieht der Einsatz konkret aus

Typische Herausforderungen in diesem Bereich

  • Dezentrale Ladeorte an Werkbänken, Regalen und Maschinen ohne einheitlichen Standard
  • Hohe Fluktuation von Werkzeugakkus durch Schichtbetrieb und wechselndes Personal
  • Bestehende Brandschutzkonzepte der Halle sind meist auf Gebäude und Lagergüter ausgelegt, nicht auf einzelne Akku-Ladeplätze
  • Schwer nachvollziehbar, welcher Akku wann, wie lange und mit welchem Ladegerät geladen wurde

Wo die Safety Box konkret zum Einsatz kommt

  • 01Ladestationen für Akku-Werkzeuge in Fertigungshallen
  • 02Montagelinien mit mobilem, akkubetriebenem Equipment
  • 03Instandhaltungs- und Wartungsbereiche
  • 04Prüfständen mit mobilen Mess- und Prüfgeräten

So funktioniert der Einsatz in der Praxis

  1. 01

    Standort festlegen

    Die Li-Ion Safety Box M wird an einem zentralen, gut erreichbaren Punkt in der Fertigungshalle oder Werkstatt platziert – unabhängig von der bestehenden Elektroinstallation.

  2. 02

    Akkus einlagern und laden

    Werkzeugakkus werden im geschlossenen Innenraum auf den vorgesehenen Ladeflächen positioniert und über die integrierten Anschlüsse geladen.

  3. 03

    Zustand überwachen

    Sensorik im Innenraum überwacht kontinuierlich Temperatur und Zustand. Bei Auffälligkeiten schaltet das System automatisch ab und warnt akustisch.

  4. 04

    Im Ereignisfall eingreifen

    Bei einem kritischen Zustand leitet die Box automatisch Löschung, Abgasfilterung und Druckentlastung ein – ohne dass Personal eingreifen muss.

Was der Einsatz konkret bringt

Klar definierter Ladeplatz

Statt improvisierter Ladeplätze auf Werkbänken entsteht ein fester, kontrollierter Bereich für Akkus.

Schutz des Maschinenparks

Anlagen, Werkzeuge und Regale in unmittelbarer Nähe bleiben im Ereignisfall besser geschützt.

Weniger ungeplante Stillstände

Frühzeitiges Eingreifen begrenzt Schäden und reduziert das Risiko größerer Produktionsunterbrechungen.

Ergänzung zum bestehenden Brandschutzkonzept

Schließt gezielt die Lücke, die klassische Hallen-Brandschutzkonzepte bei Akku-Ladeplätzen oft lassen.

Typische Situation, Risiko und Lösung

Typische SituationRisiko ohne SchutzMit Li-Ion Safety Box M
Werkzeugakkus laden über Nacht auf der WerkbankEin unbeaufsichtigter Brand kann sich auf Werkbank, Regale und Maschinen ausbreitenAbgeschlossener Ladebereich mit Temperaturüberwachung und automatischer Löschung
Hohe Akku-Fluktuation durch SchichtbetriebSchwer nachvollziehbar, welcher Akku wann und wie lange geladen wurdeFester, kontrollierter Ladeplatz mit Schlüsselschalter
Ein sichtbar beschädigter Akku wird trotzdem weiter geladenErhöhtes Risiko für thermisches DurchgehenGetrennte Lagerung und Ladung auffälliger Akkus außerhalb der Produktionsfläche
Brandschutzkonzept der Halle deckt Akkus nicht gezielt abLücke im betrieblichen Brandschutz an genau den kritischen StellenZusätzlicher, gezielter Schutzbaustein direkt am Akku-Ladeplatz
Verschiedene Ladegeräte und Zubehörteile unterschiedlicher Hersteller im UmlaufHöhere Komplexität und Fehlerrisiko durch uneinheitliches ZubehörEin definierter Ladeplatz für alle Akku-Werkzeugtypen, unabhängig vom Hersteller
Instandhaltungsteam prüft und lädt Ersatzakkus für PrüfgeräteLose Lagerung von Ersatzakkus in Werkzeugkisten oder SchränkenFester, dokumentierbarer Aufbewahrungs- und Ladeort für Ersatzakkus

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